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norefe

Maut- und Vignettenfrei fahren?

Frage

Moin Moin,

 

ich möchte mit meinem WoMo - Zweiachser und z.GG 4,25t - möglichst Maut- und

Vignettenfrei von Berlin nach Papa in Ungarn kommen.

 

Nicht nur weil ich Geld sparen möchte - ich finde die Kleinstaaterei mit den Wegezöllen unmöglich. Dann dazu noch der Bürokratieaufwand.

Da lob ich mir Frankreich mit ihren Tollabschnitten mit Sofortbezahlung - da hab ich wenigsten die Wahl und keinen Zusatzaufwand.

 

Meine WoMo Parameter, insbesondere das Gewicht hab ich in meinem "1015" eingegeben.

 

Gestern hab ich mir für knappe €60 die neuste Camperkarte Europa gekauft und installiert.

 

Nun hab ich die Strecke zur Navigation eingegeben und Mautfrei gewählt.

 

Kann ich mir nun sicher sein, dass mein TT auch die mautfreien Strecken über 3,5t kennt?

In Tschechien und in der Slowakei gibt es auch Landstraßen die bis 3, 5t frei aber darüber mautpflichtig sind.

 

Und wie ist das mit den unterwegs angebotenen Strecken "schneller" - sind da auch immer in der Navigation die Suchparameter drin - ergo bei dem Angebot "es gibt eine schnellere Strecke" - ist die auch in jedem Fall mautfrei?

 

Schon mal Danke für eure Hilfe

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21 Antworten hierzu

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Nein, du kannst dir diesbezüglich ganz und gar nicht sicher sein! Schon allein weil TomTom leider keinen Unterschied macht zwischen Maut- und Vignettenpflicht.
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Moin Moin,

 

danke dir - obwohl, richtig hilft das nicht weiter.

 

Die Frage ist doch - kann das "1015" nach den vorgegebenen Parametern oder kann es das nicht.

 

Ich hoffe - es kann! Wozu sonnst die neue Eurpa-Camper-Map.

 

Zwischen bis 3,5 und über 3,5t GG liegen doch auch schon Welten. Das ist ja nicht nur die Maut oder go-Box.

 

 

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Zur Sicherheit würde ich zum ADAC gehen und mir dort mit deinen Parametern die Strecke geben lassen. Dann solltest du auf der sicheren Seite sein.
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Moin Moin,

 

danke, aber

die haben und machen nur bis 3,5t :bockig:

 

 

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Moin Moin,

 

danke, aber

die haben und machen nur bis 3,5t :bockig:

 

 

 

Versuch es doch mal spaßeshalber bei einer Spedition, die machen sogar bis 40t oder aber

auch drüber hinaus!

 

Jetzt mal ernsthaft, frag mal bei einer Spedition nach vielleicht können die weiter helfen?  :zwinkern:

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bitte beachten

 

dein zitat

In Tschechien und in der Slowakei gibt es auch Landstraßen die bis 3, 5t frei aber darüber mautpflichtig sind.

zitatende

das ist in ungarn ebenso.

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Mittlerweile kann man das online zahlen 

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Am 3.8.2015 um 12:19 schrieb norefe:

Und wie ist das mit den unterwegs angebotenen Strecken "schneller" - sind da auch immer in der Navigation die Suchparameter drin - ergo bei dem Angebot "es gibt eine schnellere Strecke" - ist die auch in jedem Fall mautfrei?

Vergess das mit den "schnellen" Strecken.

 

Meine Navi-App (Standard, nix Caravan oder so) hat mich dieses Jahr in Frankreichs Landesinnerem insgesamt über weit mehr als 1.000 km über einspurig schmale, holprige, ungepflegte, kurvige, steile, abschüssiger Nebenstraßen geführt, die im Wesentlichen außer von mir nur von Traktoren und Schulbussen befahren werden. Meistens mitten durch den Ort - Umgehungs- bzw. Ringstraße ignoriert. Hängt wohl von der Qualität des Kartenmaterials ab - ist mir in Deutschland so bisher nicht aufgefallen. Offensichtlich wird kein Unterschied bei der Berechnung zwischen einer N-Straße und einem D4711 Sträßchen gemacht. Bei IGO konnte man zwischen "kürzeste", "einfachste" und "schnellste" wählen - gibt es hier leider nicht (oder habe es bisher nicht gefunden). 

 Ich bin dann wieder nach Michelinkarten gefahren.

bearbeitet von tomcamp
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vor einer Stunde schrieb tomcamp:

Bei IGO konnte man zwischen "kürzeste", "einfachste" und "schnellste" wählen - gibt es hier leider nicht (oder habe es bisher nicht gefunden). 

 

Menü / Einstellungen (Zahnradsymbol) / Routenplanung --> da findest du was es braucht. "Kürzeste Route" sollte man prinzipiell vermeiden.

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Meine App bietet nur diese Auswahlen an (außer "keine Maut" etc.):

1. Schnellste Route – Die schnellste Route zu Ihrem Ziel.
2. Kürzeste Route – Die kürzeste Route zu Ihrem Ziel. Diese könnte jedoch deutlich länger als die schnellste Route dauern.
3.  Umweltfreundlichste Route

 

Ich wähle stets "schnellste" - verhindert aber nicht die Navigation über diese Ministraßen in Frankreich. Mir fehlt der "Kompromiss" ("einfach"- nicht 20 x abbiegen, auch wenn das 3 Sekunden schneller wäre). 

bearbeitet von tomcamp
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Hast du zusätzlich die Option "Mautstraßen vermeiden" gewählt?

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Kann sein - weiß ich im Einzelfall nicht mehr. In so manchen Fällen gab es aber gar keine mautpflichtige Autobahnen, die denkbar gewesen wären. Wohl aber N- oder größere D-Straßen (nach Änderungen vor einigen Jahren sagt das nicht mehr viel; auch D-Straßen können 6-spurig sein), die ich dann nach Michelinkarte auch gefahren bin, als mir die Navi-Führung zu bunt wurde. 

 

Irgendwann schwenkt es ja dann um - darf halt nur nicht wieder auf so eine Muckelstraße abbiegen, wenn die Anweisung kommt.

 

Auf dem Balkan (BG, ALB, GR) war das ähnlich - durchweg in ländlichen Regionen und nicht von Großstadt A nach Großstadt B.

 

Ich kann mir das nur so erklären, dass die Navigation einfach nicht berücksichtigt, dass man auf diesen Straßen eine zu Grunde gelegte Geschwindigkeit bei Weitem nicht fahren kann und die Breite der Straße nicht eingeht. Ich kann der App ja auch nicht sagen, dass sie für mein Gespann bitte nicht eine Spitze von 180 km/h zu Grunde legen möge.  

bearbeitet von tomcamp
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vor 9 Stunden schrieb tomcamp:

Meine Navi-App (Standard, nix Caravan oder so) hat mich dieses Jahr in Frankreichs Landesinnerem insgesamt über weit mehr als 1.000 km über einspurig schmale, holprige, ungepflegte, kurvige, steile, abschüssiger Nebenstraßen geführt, die im Wesentlichen außer von mir nur von Traktoren und Schulbussen befahren werden.

 

So etwas sollte dank >>>IQ Routes<<< eigentlich ausgeschlossen sein, auch wenn die Gespannfahrt mit der App nicht berücksichtigt werden kann. Fragt sich allerdings, ob die Abdeckung in den von dir angegebenen Gebieten wirklich so weit abfällt, dass das zu den beschriebenen Auswirkungen führt, oder ob es noch eine andere Erklärung gibt.

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IQ-Routes erfodert eine Datenverbindung, wenn ich das Handbuch richtig verstehe. Ich verfüge über eine solche nicht.

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IQ Routes Daten sind im Kartenmaterial hinterlegt und benötigen keine Datenverbindung

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<font size="2">vor 50 Minuten schrieb tomcamp:</font>

IQ-Routes erfodert eine Datenverbindung, wenn ich das Handbuch richtig verstehe. Ich verfüge über eine solche nicht.

Nein, die Daten kommen mit der Karte.

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Dann habe ich den Hinweis auf S. 61 "zusammen mit ..." falsch interpretiert. 

Ob auf diesen Straßen jemeals ein Traktor mit Tomtom und Internet gefahren ist, weiß ich natürlich auch nicht. Aber eher unwahrscheinlich.

bearbeitet von tomcamp
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hi,

ich fahre erst seit 2000 mit meinem womo jedes jahr ca. 10000km in frankreich von april bis october.

im anfang nur nach michelin, dann mit medion und seit 14 mit dem go 6000.

mautstraßen und autobahn vermeide ich, da 6,5t, wird wie 40t abgerechnet. gehe ich lieber essen für.

da ich zeit habe und die landschaft kennen lernen möchte fahre ich gerne von dorf zu dorf über kleine straßen, allerdings gemächlich, da die französischen autofahrer gerne mal mit 100 um die ecke kommen und dann auch mal den abflug machen. - ist zu zeitaufwendig..

da ich als amateurfilmer immer schon eine videocam, jetzt dashcam mitlaufen lasse, hat es schon sehr amüsante einblicke gegeben.

ob ich schnellste, kürzeste oder öko route eingebe, bisher bin ich noch nie in die wildnis oder über feldwege gefahren.

wenn mein navi mich da hinschicken will folge ich einfach nicht sonder biege vorher ab und nehme eine andere route.

das navi reroutet doch.

als fahrer, der für die rout verantwortlich ist sehe ich doch wohin ich fahre.

ich weiß doch, dass ich 9m lang, 2,35m breit und 3,35m hoch bin.

auch in tchechien habe ich da keine probleme gehabt in den 3 monaten die ich dort war, dauert ein wenig länger, na gut bin ja auch nicht auf der flucht.

um ehrlich zu sein, mein navi brauche ich eigentlich nur für die großen städte, es ist einfach leichter dort mit navi.

trotzdem sehe ich doch alle verkehrszeichen und kann dementsprechend handeln.

das ist in japan, china, taiwan, korea und indien ein wenig schwieriger, aber ich bin auch dort zurecht gekommen

im übrigen habe ich die angewohnheit, in jedem land in dem ich bin, eine übersichtskarte und neueste roamaps zu haben.

hat noch nie geschadet für die planung und auf der fahrt..

manchmal denke ich, dass wir uns zuviel auf die electronik verlassen.

aber dann ist man auch verlassen.

bis neulich

sasha

bearbeitet von Harimau
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:laecheln: Es gibt tatsächlich noch vernünftige Verkehrsteilnehmer :gut:

 

Willkommen im Forum

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Am 9.11.2016 um 18:30 schrieb TheTremor:

:laecheln: Es gibt tatsächlich noch vernünftige Verkehrsteilnehmer :gut:

 

Willkommen im Forum

Und da dachte ich Einfaltspinsel ganz, ganz früher mal, das Navi solle mir helfen, den richtigen Weg zu finden und nicht, dass ich es besser als das Navi wissen muss. 

 

Ich bin ja auch ein vernünftiger Tomtom-Nutzer und Verkehrsteilnehmer geworden und und rede die  App schon lange vorwiegend mit "du Spinner" an. 

 

Weil,es nicht alle gemerkt haben: "Feldweg" war eine kleine Übertreibung, wenn damit jemand einen 2 m Weg mit 2 eingefahrenen Fahrspuren meint. Ja - ich gucke auch nach vorne (wenn ich nicht gerade aufs Smarthphone schaue, weil die App wieder Unfug von sich gibt).

bearbeitet von tomcamp
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Wenn du perfekt bist wozu hast du dir dann ein Navi angeschafft? Aber bist du oder dein kartenlesender Beifahrer wirklich so perfekt? Und wenn nicht, warum sollte dann dein Navi perfekt sein - immerhin wird es von Menschen gemacht!

 

Manchmal bin ich froh dass ich das Teil habe, es hat mir schon so manche Stunde erspart die ich nicht im Stau stehen musste. Den Weg hätte ich auch so gefunden, selbst wenn ich dann vielleicht 15 Minuten später angekommen wäre.

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