st.e

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  1. Hallo Oskar,   vielen Dank für deine Antwort und die Hinweise zum Transfer der Zugangsdaten!   Das Risiko von deaktiverten SIM-Karten halte ich für relativ hoch, weil die als "defekt" angebotenen Geräte wahrscheinlich nicht sofort nach dem Ausfall verkauft werden, sondern schon einige Zeit herumgelegen haben.     Ich habe in der Zwischenzeit noch mehrfach Kontakt mit dem Support gehabt, wobei mir aber bis heute nicht klar ist, warum die SIM-Karte aus Malta in der Schweiz garnicht und in Deutschland schlecht funktioniert (warum ich damit nicht "Roaming" über D1 und D2 angeboten bekomme - soweit ich weiß wird ja außerhalb des "eigenen" Landes eine Verbindung über jede verfügbare Telefongesellschaft versucht).   Mir scheint es so, als sei mein Navi als Gerät aus Deutschland registriert, dass eben Live-Dienste nicht über D1 bekommen darf, während die Software im Navi die SIM-Karte aus Malta sieht und deshalb kein Problem in der Nutzung von D1 sieht, wenn es der lokal am besten zu empfangende Provider ist.   Das kommt mir wie ein Konfigurationsproblem vor (d.h. wenn ich einen Parameter im Navi auf "verkauft in Malta" setzen könnte, dann hätte ich vielleicht keine Probleme mit der maltesischen SIM-Karte mehr???).     Der Support bietet mir zwar einen Rabatt beim Kauf des Gerätes über den TomTom-Shop (wobei es ja auch im Handel mit Rabatt gegen den Listenpreis zu bekommen ist). Aber es gibt so viele Features des "alten" Go 940, die ich mit einem aktuellen Gerät verlieren würde, sonst hätte ich mir längst eins gekauft (auch ohne Rabattangebot von TomTom).   Ich würde lieber weiterhin an die 100 Euro im Jahr für Karten und Live-Dienste zahlen, als ein NavCore 4 Gerät benutzen zu müssen, das mir wegen "lebenslanger" Updates schon bald Geld sparen würde.
  2. Kann mir jemand sagen, welche Einschränkungen ich mit einer auf Vodafone/Malta registrierten SIM-Karte in einem in Deutschland gekauften Go 940 erwarten muss?   Zum Hintergrund:   Vor etwa 2 Jahren bekam ich auf meinem Go 940 die Fehlermeldung, dass es ein Problem mit der SIM-Karte gäbe und ich den TomTom-Support kontaktieren sollte. Dort erfuhr ich dann, dass ich mein Navi einsenden sollte und nach 2 Wochen mit neuer SIM-Karte zurück bekommen würde.   Tatsächlich kam ein "refurbished" (nehme ich an) Ersatzgerät, mit dem die Live-Dienste wesentlich weniger verfügbar waren als vorher (auf bekannten Strecken).   Einige Monate nach dem Wechsel war ich in der Schweiz unterwegs und bekam keinerlei Live-Dienste (war mit dem alten Gerät kein Problem). DIe Swisscom als Vodafone-Partner war mit voller SIgnalstärke verfügbar (über MCC/MNC identifiziert), aber der GSM-Status blieb dauerhaft auf "Verbindung wird hergestellt...". Der Support forderte mich zum Zurücksetzen des Gerätes auf, aber so spät, dass ich schon auf der Rückreise war. Bei einer weiteren Fahrt in die Schweiz der gleiche Effekt: Live-Dienste mit vielen Unterbrechungen auf der deutschen Strecke, Nichts in der Schweiz.   Auf eine erneute Reklamation kam nur die Antwort, dass mein Gerät nicht mehr unterstützt würde (aber die knapp 100 Euro pro Jahr für Karten-Updates und Live-Dienste hat man bedenkenlos von mir angenommen - dann erwarte ich auch, dass man bereit ist, sie mir zu liefern).   Selber habe ich dann festgestellt:   Ich habe mir die Anfang 2014 an TomTom gesendeten Diagnose-Infos noch einmal angesehen, und dabei festgestellt, dass das mir gelieferte Austauschgerät eine SIM-Karte hat, deren IMSI mit MNC/MCC 901/19 beginnt. Diese IMSI lässt sich leicht als Vodafone in Malta zugeordnet erkennen.   Beim Austausch hat man mir also ein Gerät mit IMSI aus Malta statt der von Vodafone-D2 geliefert. Der TomTom-Support hat das trotz mehrfacher Reklamation (mit Einsendung unter anderem der ersten 6 Ziffern der IMSI) nicht erkannt und mich mit der Rücksetzprozedur gequält,   Jetzt weiß ich auch, warum die letzten 2 Jahre der HD-Traffic-Empfang auch in Deutschland so schlecht war: Beim Beobachten des GSM-Status wird mir angezeigt, dass oft eine Verbindung über T-Mobile/D1 hergestellt werden soll (die aber wie die Swisscom in der Schweiz nie in den Status "Vernbunden" wechselt). Das Gerät versucht also in Deutschland ein Roaming über D1, sobald die Empfangsstärke für das D1-Netz besser als für das D2-Netz ist.   Und noch ein merkwürdiger Effekt: Wenn HD-Traffic weg ist und ich zum Erzwingen eines Verbindungsaufbaus das lokale Wetter abrufe, dann bekomme ich mitten in Deutschland immer wieder mal die Meldung, dass Live-Dienste für mich im Ausland nicht verfügbar seien. Ich habe die MNC/MCC in solchen Fällen geprüft, und es war generell die 262/01 für T-Mobile/D1.   Aktuelle TomTom Go sind für mich leider keine Alternative:   Auf ein Go 6100 umzusteigen wäre von den Kosten her günstiger als weiter für Karten-Updates und Live-Dienste zu zahlen, aber solange viele wichtige Features von den NavCore-4-Geräten nicht angeboten werden, ist das keine Alternative. (Eher der Kauf eines günstigen Tablets, auf dem ich dann jede Menge Navi-Apps zur Wahl habe, die schneller rechnen und die Helligkeit automatisch anpassen können. Google-Maps routet inzwischen praktisch gleich gut wie TomTom, berücksichtigt Staus/Verzögerungen und bietet dynamisches Rerouting - und zwar ohne eine Beschränkung auf 80km um den Standort wie bei TomTom.)   Und noch eine wichtige Frage:   Auf eBay werden Go x40 und Go x50 als "defekt" angeboten. Könnte mir eine SIM-Karte aus einem solchen Gerät zu einem wieder funktionierenden Go 940 verhelfen?   Interessant ist, dass verpackte "Neugeräte" der x40- und x50-Serien auf eBay teurer verkauft werden (und gekauft werden!) als ein aktuelles Go 6100 ...
  3.   Ich habe gerade festgestellt, dass jedenfalls für meinen Go 940 bereits nach 6 Jahren kein Support mehr zu bekommen ist.   Das Gerät ist im Herbst 2013 wegen SIM-Kartenfehler ausgetauscht worden, im März 2014 habe ich dann Probleme mit Live-Diensten im Ausland (Schweiz) festgestellt, die am Tag nach meiner Rückreise angeblich behoben waren. Da ich meist mit dem Zug fahre, habe ich erst im März 2015 festgestellt, dass es in der Schweiz immer noch keine Verbindung gibt und mir wird mit dem Hinweis darauf, dass das Gerät zu alt sei der Support verweigert - ich soll mich anstatt dessen für Support an das Forum wenden. (Dabei ist ziemlich klar, dass für meine neue SIM-Karte das Roaming nicht korrekt konfiguriert ist - da kann das Forum nicht helfen.)   Außerdem gilt die Support-Zusage natürlich nur, solange TomTom in der jetzigen Form existiert - und in dieser Branche hat es schon manche (für mich) unerwartete Übernahme gegeben (z.B. Navigon).   STefan   PS: Das ist natürlich eigentlich Klagen auf hohem Niveau - ein Austausch nach 4 Jahren war kulant - auch jetzt bietet man mir einen Rabatt für ein neues Navi, da man am Go 940 nichts mehr reparieren könne. Leider ist das Go 6100 immer noch kein brauchbarer Nachfolger für meine Bedürfnisse, sonst hätte ich es längst auch ohne Rabatt gekauft ...
  4. Guter Laut, es ist in TomToms HD-Traffic-Datenbank!   Verwechsle dieses Forum nicht, wie viele andere, mit TomTom!   Das Problem besteht ganz eindeutig und ist auch apseluter Schmarrn, und hoffentlich wird es (hoffentlich) auch von hier aus von Leute, die speziellere Kontakte zu TT haben, augfegriffen und weitergeleitet, aber du musst das mit TomTom klären, nicht mit uns im Forum - wir haben keien HD-Traffic-Datenbank (ich persönlich habe nicht mal HD-Traffic weil ich persönlich das nicht brauche und ich persönlich damit mehr Probleme (auch dieses) sehe wie Nutzen, aber das ist meine persönliche Meinung dazu nur und daher nebensächlich).   Tut mir Leid, wenn es so aussah, als würde ich das Forum für das Problem verantwortlich machen wollen!   Das war nur die Frustration im Umgang mit dem TomTom-Support und "eure Datenbank" an den Support gerichtet (als zitierte direkte Rede, nicht als ans Forum gerichteter Appell).   Aber ich hoffe, dass TomTom inoffiziell durchaus auch diesem Forum folgt. Der Support will immer noch, dass ich mein Navi auf Factory-Defaults zurück setze, obwohl es damit wirklich nichts zu tun hat.   Jedenfalls ist HD-Traffic für mich der wirklich einzige Grund, noch mein altes TomTom Go 940 zu benutzen. In manchen Gegenden ist der Empfang nicht gewährleistet, immer wieder mal erklärt mein Gerät mir, dass der Abo-Status nicht geprüft werden kann und verweigert mir dann trotz guter GSM-Verbindung die Live-Dienste (lässt sich idR. durch einen Kaltstart beheben). Erst vor ein paar Tagen wurde ich zuverlässig und auf günstigstem Weg um eine Autobahn-Vollsperrung herum geleitet, die auf einen kurz vorher geschehenen Unfall zurück ging.   Interessanterweise leitet http://routes.tomtom.com/ ohne Probleme über die Leverkusener Brücke hinweg, auch wenn da ebenfalls ein "Fahrverbot" angezeigt wird. Ich dachte, dass der Web-Dienst und das Navi ähnliche Algorithmen benutzen würden und auch die Störungen und Verzögerungen in gleicher Weise eingehen würden. Das ist anscheinend nicht der Fall ...
  5. Seit einiger Zeit sind fast alle Kölner Brücken (bis auf die vor wenigen Jahren erweiterte Rodenkirchener Autobahnbrücke) für LKW gesperrt - meist ab 7,5 Tonnen, im Fall der besonders maroden Leverkusener Autobahnbrücke aber schon ab 3,5 Tonnen.   Es ist ja schön, dass TomTom diese Beeinträchtigungen registriert, aber die Konsequenzen dafür sind für "normale" PKW-Fahrer ziemlich ärgerlich, weil man über lange Umwege oder sogar über eine oft überlastete Rheinfähre geschickt wird (Wartezeiten von mehr als 1 Stunde sind nicht selten).   Wenn ich z.B. vom Kölner Norden nach Leverkusen möchte, dann wären das z.B. gerade 10 km Fahrtstrecke und 20 Minuten (mit 10 Minuten Verzögerung wegen hohem Verkehrsaufkommen).   Weil aber HD-Traffic ein "Fahrverbot" meldet, wird sobald der Login zu den Live-Diensten erfolgt ist eine gesperrte Straße gemeldet und eine Umfahrung vorgeschlagen (oder, wenn man automatische Anpassungen der Route an die Verkehrssituation in den Planungseinstellungen gewählt hat direkt übernommen). Im günstigsten Fall fährt man dann über Düsseldorf (35 km und 30 Minuten Umweg). Bei anderen Fahrtzielen habe ich auch schon Routen durch die Kölner Innenstadt (25 km Umweg und 50 Minuten längere Fahrtzeit) angeboten bekommen.   Ergebnis: Im Kölner Norden ist ein Navi mit HD-Traffic zur Zeit praktisch nicht zu gebrauchen. Ständig muss man abwägen, ob man eine Routenänderung akzeptieren soll (wegen der Reisezeit gibt es gerade erhebliche Staus) und dann eine völlig unsinnige Route geplant wird, oder ob man trotz von HD-Traffic gemeldetem Stau stur auf der ursprünglichen Route bleibt, weil man davon ausgehen kann, dass die Umwegrouten überhaupt keinen Sinn machen. (Ich bin nicht sicher, ob sich dieses Problem mit "Route planen" nachvollziehen lässt. Im Go-Simulator in TomTom-Home müsste es aber gehen, wenn man den Standort z.B. auf das Autobahnkreuz Köln-Nord setzt und als Ziel das Leverkusener Kreuz eingibt, alternativ natürlich beliebige Start und Zielpunkte in den angrenzenden Stadtteilen ...)   Für LKW-Navis ist es sicher sinnvoll, auf das Fahrverbot über 3,5 Tonnen hinzuweisen. Aber sämtliche PKW auf lange Umwegfahrten zu schicken, das kann doch nicht gewollt sein.   Aber der Support hat mich auch nach Tagen und mehreren Mails noch nicht verstanden, sondern die Kartenkorrektur per MapShare oder ein Rücksetzen auf Factory-Defaults empfohlen.   Gute Leute: Das Problem ist nicht auf meinem Navi, es ist in eurer HD-Traffic-Datenbank!
  6.   Nimmt TomTom solche Fehler-Meldungen entgegen?   Es geht ja nicht um Kartenkorrekturen, sondern um die Live-Traffic-Daten ...     Ich versuche das zu klären... :zwinkern:       Es wäre sehr schön, wenn das korrigiert werden könnte!   Gerade habe ich für eine in ein paar Stunden geplante Fahrt von Köln ins Sauerland die Daten eingegeben, und statt über die angeblich gesperrte Brücke (die aber tatsächlich für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen passierbar ist) soll ich entweder über die Rheinfähre Langel-Hitdorf (Wartezeit derzeit ca. 1 Stunde) oder über Düsseldorf (Umweg von 20 km und mindestens 30 Minuten) fahren.   Auf Google-Maps auf dem iPhone wird die Verkehrssituation korrekt angezeigt und die Route mit der zu erwartenden Verzögerung sinnvoll angezeigt. Inzwischen ist da die Anzeige des Verkehrs und die Berechnung der zu erwartenden Verzögerung ja genau so gut wie auf meinem TomTom mit HD-Traffic - ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Daten aus der gleichen Quelle kommen, so ähnlich sind sie.   Aber Google leitet mich über die Brücke und rechnet mit ein paar Minuten Rückstau, so wie es meiner Erfahrung auf dieser Strecke entspricht. TomTom schlägt mir nur völlig unbrauchbare Routen vor.   Ich habe ein Support-Ticket aufgemacht, aber auch nach dreimaliger Erklärung, dass sich das Problem nicht über MapShare beheben lässt, kam jetzt wieder die Anweisung mein Navi auf Factory Defaults zurück zu setzen. Außerdem wollte man mir helfen, die Korrektur per MapShare vorzunehmen.   Mit MapShare ist da aber nichts zu machen - die Karte ist korrekt und es gibt keine MapShare-Daten, nach den die Brücke gesperrt wäre. Vielmehr kommt diese Sperrung über HD-Traffic und leitet alle Autofahrer in die Irre, die die Leverkusener Rheinbrücke benutzen könnten.   Mir ist auch klar, dass TomTom keine separaten HD-Traffic Daten je nach Fahrzeuggewicht versenden kann. Aber es sind nun einmal sehr viel mehr PKW mit einem TomTom Navi unterwegs als LKW, die LKW-Fahrer kennen die Problematik der Kölner Brücken (die inzwischen fast alle für LKW gesperrt sind) und im LKW-Navi könnte man das tatsächlich per MapShare oder über die Karte wirksam werden lassen - da sind ja auch andere LKW-Beschränkungen drin.   Aber für typische PKWs ist die angebliche Straßensperrung einfach nur ein großes Ärgernis, das zu erheblichen Zeitverlusten und Mehrkilometern führt.
  7.   Was kann man denn machen, wenn da eine Sperrung gemeldet wird, die so gar nicht existiert, aber mich ständig zur Fähre statt über die Brücke leiten möchte?   Konkret wird für die marode Leverkusener Autobahnbrücke eine komplette Sperrung für beide Fahrspuren behauptet, obwohl diese nur für Fahrzeuge über 3.5 Tonnen gilt:   [attachment=7078:TomTom-Fehler-Leverkusener-Brücke.jpg]   Ich kann die Warnmeldung wegen der angeblich gesperrten Straße ignorieren, aber nur weil ich die Situation vor Ort genau kenne und viel zu oft an dieser Stelle vorbei komme ... (und ich muss dann hoffen, dass es nicht z.B. wegen eines Unfalls wirklich eine Vollsperrung gibt!)   Nimmt TomTom solche Fehler-Meldungen entgegen?   Es geht ja nicht um Kartenkorrekturen, sondern um die Live-Traffic-Daten ...