
Mit der Einführung des TomTom Urban Rider präsentiert TomTom den motorisierten Zweiradfahrern (fast) überall auf der Welt einfachste und intelligenteste Navigation.
Das Navigationsgerät verfügt über einen handschuhfreundlichen, intuitiven Touchscreen und eine vereinfachte Benutzeroberfläche einerseits, andererseits sind von nun an auch so innovative TomTom Features wie der fortschrittliche Fahrspurassistent und die IQ Routes Technologie mit an Bord und das Alles schon ab sehr günstigen 249 ¤.
"Mit dem TomTom Urban Rider machen wir die Navigation nun wirklich für alle motorisierten Zweiradfahrer zugänglich", sagt Corinne Vigreux, Geschäftsführerin bei TomTom. "Ob man das Motorrad nun für die tägliche Fahrt zwischen Wohnung und Arbeit oder für die längeren Touren auf offenen Straßen am Wochenende nutzt, in einem Paket mit großem Mehrwert ist alles dabei was man so braucht."
Menüführung
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TomTom Urban Rider
auf den Punkt gebracht
Das was am Urban Rider am meisten auffällt ist sicherlich die vereinfachte Menüführung, die mit gerade einmal zwei Buttons, nämlich "Navigiere zu" und "Karte rollen", auskommt. Somit kann der Biker seine Tour gleich ohne großes Gefummel starten und das Navi, dank des Touchscreens mit den großzügig dimensionierten Icons, auch unterwegs noch einfacher bedienen als je zuvor - einfach perfekt wenn man Handschuhe trägt.
In Sachen Sicherheit bietet der Fahrspurassistent des TomTom Urban Rider sicherlich ein willkommenes Plus gegenüber seinen älteren Rider-Geschwistern. Bei vielerorts komplizierten, unübersichtlichen Autobahndreiecken und -Abfahrten bietet der Fahrspurassistent dem Biker eine realistische 3D-Darstellung, damit dieser jederzeit völlig entspannt und vor allem auch sicher durch das Straßengewirr cruisen kann.
Für eine noch bessere Routenführung verfügt der TomTom Urban Rider außerdem über IQ Routes. Diese innovative TomTom Technologie verwendet zur Erstellung der schnellsten Route an jedem Wochentag und zu jeder Uhrzeit die durch Millionen von Nutzern gesammelten Geschwindigkeitsprofile des gesamten Straßennetzes.
Um dem Kunden zu ermöglichen, seine Karte(n) zwischen den offiziellen Kartenveröffentlichungen stets aktuell zu halten ist der TomTom Urban Rider mit der Map Share Technologie ausgestattet. Das erlaubt dem Anwender jederzeit sowohl erforderliche Änderungen an der eigenen Karte vornehmen zu können, wie auch von den jeden Tag zig-tausend Kartenkorrekturen Anderer zu profitieren - selbstverständlich kostenlos.
Das Pro-Modell
Für die echten Biker da draußen gibt es von TomTom außerdem den TomTom Rider Pro. In der Box befindet sich dann neben dem Navi selbst zusätzlich noch ein Bluetooth-Headset für klar verständliche Navigationsansagen, und um unterwegs auch mal das eine oder andere Telefonat über das Handy führen zu können.
Ab wann gibt es ihn?
Der TomTom Urban Rider und "sein großer Bruder" werden ab Ende Mai 2010 zur Verfügung stehen.
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Kommentare zu diesem Artikel:
Tja, der Biker-Navi-Markt wird derart klein sein, das sich da kaum Entwicklung lohnt. Zumal ich da auch kaum Potential für Entwicklungen sehe. Eher nur SW-Seitig, was man ja mit der bestehenden HW machen kann. Also kaum Grund und Motivation für Entwicklungen...
Franz
Stellt sich fuer mich die Frage: Baut die Hardware immer noch auf den alten Ur-One, wie bei dem noch aktuellen Rider, auf?
Verfasst am: April 27, 2010 - 16:03 Uhr
Von:
cold-ice
Verstehe ich das jetzt richtig? "kommt mit nur zwei Menüpunkten aus" = wie die Sparversion der "2" Geräte? Dann gäbe es ja keine Reiseroutenplanung mit 48 WPs mehr?
Verfasst am: April 27, 2010 - 16:05 Uhr
Von:
cold-ice
ZITAT - Franz_Jaeger (27-04-2010, 13:17)

Tja, der Biker-Navi-Markt wird derart klein sein, das sich da kaum Entwicklung lohnt.
Wo soll sich der Markt entwickeln, wenn es keine neuen Geräte gibt?
Ach ich vergass, die Biker sind schon alle zu G***** gewechselt, weil tt die letzten Jahre gepennt hat...
Verfasst am: April 27, 2010 - 16:08 Uhr
Von:
cold-ice
ZITATFür die echten Biker da draußen gibt es von TomTom außerdem den TomTom Rider Pro.
Das ist schon
echt ne Frechheit.
Damit sagt man doch: alle die zwar ein Moped haben, aber nicht die dicke Kohle, um sich ein superteures Navi zu leisten, sind
keine echten Biker.
Verfasst am: April 27, 2010 - 17:04 Uhr
Von:
JoSchuKo
Wenn die Hardware die Alte bleibt, wird es mit IQ-Routes noch ruckeliger als es jetzt schon ist. Da lohnt sich die Investition in den neuen RIDER aus meiner Sicht nicht. Zumal ein Softwareupdate ja reichen würde - falls es angeboten wird.
Joachim
Verfasst am: April 27, 2010 - 17:06 Uhr
Von:
BAMBOO
...aber das dunkle Gehäuse sieht schon gut aus! Allerdings kein Kaufgrund.
Mich würde interessieren, ob das Zusammenspiel mit dem CardoSclaQ2 verbessert wurde.
Verfasst am: April 27, 2010 - 17:14 Uhr
Von:
cold-ice
ZITAT -JoSchuKo (27-04-2010, 17:04)

Wenn die Hardware die Alte bleibt, wird es mit IQ-Routes noch ruckeliger als es jetzt schon ist.
Das macht sich eher bei der Berechnung, bzw. Neuberechnung bemerkbar. Bei der reihnen Routenführung spielt IQ-Routes eigentlich keine grosse Rolle. Da könnten eher die Spurbilder/Spurassi den Speicher belasten. Aber ob nun ein Bild mit einem Abbiegepfeil oder mit mehreren eingeblendet wird, macht den Kohl auch nicht fett.
ZITAT -BAMBOO (27-04-2010, 17:06)

Mich würde interessieren, ob das Zusammenspiel mit dem CardoSclaQ2 verbessert wurde.
Beim Urban ist nichtmal eins dabei.
Beim Pro steht leider nicht, welches mitgliefert wird.
Verfasst am: April 27, 2010 - 17:23 Uhr
Von:
Oskar
ZITAT -cold-ice (27-04-2010, 16:08)

Damit
sagt man doch...
Wen meinst du denn mit "man"?
Schließlich gibt's da ja noch die Freiheiten des Übersetzers, außerdem entstehen beim Wechsel vom Niederländischen in's Englische und von dort in's Deutsche unweigerlich Reibungsverluste. Außerdem bin ich kein Chefredakteur wie der werte Herr gb, noch überhaupt ein Schreiberling und drittens ganz mies bezahlt. Meine Sekretärin ist total abgetakelt, das rechte Triebwerk des Learjets defekt, das Getriebe vom Phaeton so was von in Arsch - what the f... to you want?
Oskar

